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BIBLE VERSIONS / Die Grünewald Bibel / Altes Testament / Psalmen

Die Grünewald Bibel - P.Riessler, R.Storr, 1924

Ijob Psalmen Sprüche

Kapitel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150

1 Glückselig, die unsträflich leben und in des Herrn Gesetzen wandeln!

2 Glückselig sind, die seine Bräuche achten und ihn von ganzem Herzen suchen,

3 die nie ein Unrecht tun und die auf seinen Wegen wandeln!

4 Du selbst gibst Deine Vorschriften, daß man genau sie halte.

5 Ach, wäre fest mein Wandel in der Befolgung Deiner Ordnungen!

6 Dann werde ich niemals zuschanden, beacht ich alle Deine Satzungen.

7 Ich danke Dir von Herzensgrunde, wenn ich erlerne Deine so gerechten Weisungen.

8 Genau beachten will ich Deine Vorschriften. Verlaß mich nicht dabei!

9 Wodurch erhält ein Jüngling seinen Wandel rein? Wenn er sich hält an Deine Worte.

10 Von ganzem Herzen suche ich Dich auf. Entfremde mich nicht Deinen Satzungen!

11 In meinem Herzen berge ich Dein Wort, auf daß ich wider Dich nicht sündige.

12 Gepriesen seist Du, Herr! Gewöhne mich an Deine Ordnungen!

13 Auswendig sag ich auf all Deine mündlichen Gebote.

14 Ich freue mich des Weges hin zu Deinen Zeugnissen weit mehr als über irgendwelche Schätze.

15 Was Du befiehlst, dem sinn ich nach und schaue hin auf Deine Pfade.

16 Mit Deinen Ordnungen befasse ich mich gern, vergesse nicht Dein Wort.

17 Gewähre Deinem Knechte, daß ich leben bleibe! Dann halte ich Dein Wort.

18 Entschleiere mir das Auge, daß ich schaue, was wunderbar an Deiner Lehre!

19 Ein Fremdling bin ich in dem Lande. Verbirg mir nimmer Deine Satzungen!

20 In Sehnsucht meine Seele sich verzehrt nach Deinen Weisungen zu jeder Zeit.

21 Du schiltst die Frechen. Verfluchst, die Deine Satzungen mißachten!

22 Wend Spott und Hohn von mir; denn Deine Zeugnisse, ich achte sie!

23 Ob Fürsten auch sich wider mich beraten, Dein Knecht beherzigt dennoch Deine Ordnungen.

24 Ja, Wonne sind mir Deine Zeugnisse, Wegweiser sind mir Deine Vorschriften.

25 Am Staube klebe ich. Erhalte mich nach Deinem Wort am Leben!

26 Ich lege meine Wege dar, und Du erhörst mich. Gewöhne mich an Deine Satzungen!

27 Gib Einsicht mir ins Wesen Deiner Vorschriften! Dann will ich Deine Wunder überdenken.

28 Vor Leid weint meine Seele. Richt mich nach Deinem Worte auf!

29 Halt fern von mir den Pfad der Untreue! Zu eigen gib mir Deine Lehre gnädiglich!

30 Den Weg der Treue wähle ich, befolge Deine Weisungen.

31 Ich hänge fest an Deinen Zeugnissen. Herr, laß mich nicht zuschanden werden!

32 Ich laufe auf dem Wege Deiner Ordnungen; Du machst mir weit das Herz.

33 Zeig mir den Weg zu Deinen Vorschriften, o Herr! Ich will ihn mit Bedacht einhalten.

34 Gib Einsicht mir, daß ich befolge Deine Lehre und sie mit ganzem Herzen hüte!

35 Laß Deiner Satzung Pfad mich wallen! Denn Freude habe ich daran.

36 Zu Deinen Bräuchen lenke hin mein Herz und nicht zur Eigenliebe!

37 Lenk meine Augen ab vom Schielen nach dem Eitlen! Auf Deinen Wegen laß mich Leben finden!

38 Bewähr an Deinem Knecht Dein Wort, das zu der Ehrfurcht vor Dir leiten soll!

39 Nimm meine Schmach hinweg, daß ich gezweifelt, ob Deine Weisungen auch heilsam seien!

40 Nach Deinen Vorschriften verlangt es mich. In Deiner Liebe laß mich leben!

41 Herr! Deine Gnade komme über mich, Dein Heil nach Deinem Worte,

42 daß ich entgegne meinem Schmäher! Denn Deinem Wort vertraue ich.

43 Versag nicht meinem Mund das rechte Wort! Auf Deine Weisung harr ich sehnsuchtsvoll.

44 Stets will ich Deiner Lehre folgen, für immer und auf ewig,

45 nach ihr, der überreichen, wandeln. Nach Deinen Vorschriften verlangt es mich.

46 Vor Königen selbst rede ich von Deinen Zeugnissen ohn alle Scheu.

47 Ich habe meine Lust an Deinen Satzungen; ich liebe sie.

48 Ich rege meine Hände eifervoll für Deine so geliebten Satzungen und sinne über Deine Ordnungen.

49 Gedenke Deinem Diener jenes Wort, auf das Du mich fest hoffen lässest!

50 Dies ist mein Trost in meinem Leid, daß Lebensmut Dein Wort mir gibt.

51 So sehr Vermessene meiner spotten, ich weiche nicht von Deiner Lehre.

52 An Deine Weisungen, die alten, denke ich und fühle mich getröstet, Herr.

53 Der Frevler wegen packt mich Zornesglut, die Deine Lehre schnöd verlassen.

54 Zu Lobesliedern sind mir Deine Ordnungen geworden im Haus, wo ich als Fremdling weile.

55 Ich denke, Herr, an Deinen Namen in der Nacht, an Deine Lehre selbst in mitternächtiger Stunde.

56 Zum Grundsatz ward mir dies, weil ich um Deine Vorschriften mich kümmere:

57 "Mein Alles ist der Herr", das deut ich so: Ich muß die Worte Dein beachten.

58 Von ganzem Herzen werbe ich um Deine Huld. Sei gnädig mir nach Deinem Wort!

59 Ich überlege meine Wege und lenke meine Füß hin zu Deinen Zeugnissen.

60 Ich eile, säume nicht, zu halten Deine Satzungen.

61 Der Frevler Stricke wollen mich umfangen; doch ich vergesse nimmer Deine Lehre.

62 Um Mitternacht erhebe ich mich schon und danke Dir für Deine Weisungen, die so gerecht,

63 im Wetteifer mit allen, die Dich fürchten, die Deine Vorschriften befolgen.

64 Voll Deiner Gnade ist die Erde, Herr. Gewöhne mich an Deine Satzungen!

65 Du tust an Deinem Knechte Gutes, nach Deinem Worte, Herr.

66 So lehre mich heilsame Sitte und Erkenntnis! Denn Deinen Satzungen vertraue ich.

67 Bevor ich leiden mußte, irrte ich; nun aber halte ich Dein Wort.

68 Du bist so gut und handelst gut. Gewöhne mich an Deine Satzungen!

69 Mir dichten Freche Falsches an; ich aber halte Deine Vorschriften aus ganzem Herzen.

70 Ihr Herz ist stumpf wie Fett; doch ich ergötze mich an Deiner Lehre.

71 Mir war es heilsam, daß ich litt, damit ich mich an Deine Ordnungen gewöhnte.

72 Dein mündliches Gesetz gilt mir weit mehr als tausend Stücke Gold und Silber.

73 Von Deiner Hand bin ich geschaffen und gebildet. Verleih mir Einsicht, daß ich mich an Deine Satzungen gewöhne!

74 Mit Freuden sehen, die Dich fürchten, daß ich mich auf Dein Wort verlasse.

75 Ich weiß es, Herr: Gerecht sind Deine Weisungen; in bester Absicht hast Du mich gezüchtigt.

76 Zum Troste sei mir Deine Huld, wie Deinem Knechte Du verheißen

77 Laß Dein Erbarmen mich erquicken! Denn Deine Lehre ist mir Lust.

78 Schmach über diese Frechen, weil grundlos sie zu Unrecht mich bezichtigen! Ich sinne über Deine Vorschriften.

79 Sie mögen sich durch mich in solche wandeln, die fürchten Dich und schätzen lernen Deine Zeugnisse!

80 Unfehlbar sei mein Herz in Deinen Ordnungen, damit ich nicht erröten muß!

81 Nach Deinem Heile schmachtet meine Seele, ich harre Deines Wortes.

82 Nach Deinem Worte schmachten meine Augen: "Wann bringt's mir Trost?"

83 Bin ich auch wie ein Schlauch im Rauche, vergesse ich doch niemals Deine Ordnungen.

84 Wieviel sind noch der Tage Deines Knechtes? Wann richtest Du, die mich verfolgen?

85 Mir graben Freche Gruben in dem, was Deiner Lehre nicht entspricht.

86 Was Du befiehlst, ist lautre Wahrheit; grundlos verfolgt man mich. Komm mir zu Hilfe!

87 Beinah vertilgten sie mich von der Erde; doch laß ich nicht von Deinen Vorschriften.

88 Nach Deiner Huld erhalte mich am Leben, daß Deines Mundes Lehre ich befolge!

89 Dein Wort ist für die Ewigkeiten, Herr; dem Himmel gleich, so steht es fest gegründet.

90 Durch alle Zeiten währet Deine Treue, wie Du die Erde für die Dauer hast gegründet.

91 Für Deine Winke steht sie heut bereit; denn alles ist Dir untertan.

92 Wenn Deine Lehre mir nicht Wonne wäre, vergangen wäre ich in meinem Leid.

93 Nie will ich Deine Vorschriften vergessen; denn Du verleihst mir dadurch Lebenskraft.

94 Dein bin ich. Steh mir bei! Denn ich durchforsche Deine Vorschriften.

95 Mir lauern Frevler auf, mich umzubringen; doch ich vertiefe mich in Deine Zeugnisse.

96 Bei allem anderen, was enden soll, ersehe ich ein Ende; doch Dein Gebot ist übergroß.

97 Wie lieb ich Deine Lehre! Sie ist mein täglich Sinnen.

98 Mich macht weit klüger Deine Satzung, als meine Feinde sind; denn ich besitze sie für immer.

99 Verständiger noch werde ich als alle meine Lehrer; denn Deine Zeugnisse sind all mein Sinnen.

100 An Einsicht übertreff ich Greise; denn ich beachte Deine Satzungen.

101 Ich wehre meinem Fuße jeden bösen Weg, auf daß ich Deines Wortes pflege.

102 Ich weiche nicht von deinen Weisungen; denn Du belehrest mich.

103 Wie süß sind meinem Gaumen Deine Worte, weit süßer meinem Mund als Honigseim!

104 Verständig werde ich durch Deine Vorschriften; drum hasse ich auch jeden falschen Pfad.

105 Dein Wort ist meines Fußes Leuchte, ein Licht auf meinem Pfade.

106 Ich hab's mir eidlich vorgenommen, was Du gerecht befohlen, auch zu halten.

107 Ich bin gar tief gebeugt. Nach Deinem Worte, Herr, belebe mich!

108 Laß, Herr, Dir meines Mundes Übungen gefallen! Gewöhne mich an Deine Weisungen!

109 Mein Leben ist beständig in Gefahr; doch ich vergesse Deine Lehre nicht.

110 Mir legen Frevler Schlingen; ich irre nimmer ab von Deinen Vorschriften. -

111 Ein ewig Erbgut sind mir Deine Zeugnisse; ja, Herzenswonne sind sie mir.

112 Ich neige hin mein Herz, zu tun, was Du befiehlst, für immer auf das eifrigste.

113 Ich hasse Zweifler; doch Deine Lehre liebe ich.

114 Mein Schirm und Schild bist Du; ich harre Deines Wortes.

115 Hinweg von mir, ihr Übeltäter! Ich will ja meines Gottes Satzungen befolgen.

116 Nach Deinem Worte stärke mich, auf daß ich lebe! Beschäme mich in meiner Hoffnung nicht!

117 Halt Du mich fest, daß ich gerettet werde! Ich schaue stets nach Deinen Ordnungen.

118 Die sich vergehn an Deinen Ordnungen, die wirfst Du weg; denn Trug ist all ihr Sinnen.

119 Die Frevler all auf Erden achtest Du wie Schlacken; drum liebe ich auch Deine Zeugnisse.

120 Aus Furcht vor Dir erschaudert mir die Haut; Ich fürchte mich vor Deinen Strafgerichten.

121 Das Rechte tu ich und das Gute. Gib meinen Drängern mich nicht preis!

122 Vertritt zu seinem Besten Deinen Knecht, daß nicht die Stolzen mir Gewalt antun!

123 Nach Deiner Hilfe schmachten meine Augen, nach Deiner Heilsverheißung.

124 Verfahr mit Deinem Knecht nach Deiner Huld! Gewöhne mich an Deine Ordnungen!

125 Dein Knecht bin ich. Belehre mich, auf daß ich Deine Bräuche wohl verstehe!

126 's ist Zeit, sich für den Herrn zu regen; sie wollen Dein Gesetz abschaffen.

127 Drum liebe ich auch Deine Satzungen viel mehr als Gold, als selbst das feinste Gold.

128 Drum habe ich all Deine Vorschriften mir auserwählt; ich hasse jeden falschen Weg.

129 Geheimnisvoll sind Deine Zeugnisse drum achtet ihrer meine Seele.

130 Dein Wort erschließen spendet Licht; es macht die Einfalt klug.

131 Begierig öffne ich den Mund; denn mich verlangt nach Deinen Satzungen.

132 Wend Dich zu mir und sei mir gnädig, wie's Rechtens ist für die, die Deinen Namen lieben!

133 In Deinem Wort mach meine Schritte fest! Laß nicht das Böse herrschen über mich!

134 Von Menschendruck befreie mich, damit ich Deine Vorschriften befolge!

135 Laß Deinem Knecht Dein Antlitz leuchten! Gewöhne mich an Deine Ordnungen!

136 Aus meinen Augen strömen Wasserbäche für die, die Deine Lehre nicht befolgen.

137 Gerecht bist Du, o Herr, und Deine Weisungen sind recht.

138 Ganz recht sind Deine Bräuche, die Du bestimmst, und lauter Wahrheit.

139 Mein Eifer zehrt mich auf, daß meine Gegner Deine Worte so vergessen.

140 Dein Wort ist rein geläutert; Dein Knecht hat's lieb.

141 Gering, verachtet bin ich zwar; doch ich vergesse nimmer Deine Vorschriften.

142 Dein Recht bleibt ewig Recht; Wahrheit ist Deine Lehre.

143 Mich treffen Not und Angst; doch Wonne sind mir Deine Satzungen.

144 Allzeit sind Deine Bräuche richtig. Gib Einsicht mir, daß ich am Leben bleibe!

145 Von ganzem Herzen rufe ich: "Herr, höre mich! Ich möchte Deine Ordnungen befolgen!"

146 "Hilf mir!" so rufe ich zu Dir. "Ich möchte Deine Zeugnisse beachten."

147 Zur Zeit der Dämmerung erheb ich mich und flehe; ich harre Deines Wortes.

148 Bevor der Morgen graut, sind meine Augen wach, Dein Wort zu überdenken.

149 Nach Deiner Huld erhöre mein Gebet! Wie's Deine Art ist, laß mich leben!

150 Die nach dem Laster jagen, kommen diesem immer näher und Deiner Lehre immer ferner.

151 Jedoch auch Du bist nahe, Herr; all Deine Satzungen sind Wahrheit.

152 Von Urzeit her, so weiß ich es von Deinen Zeugnissen, Du hast sie eingesetzt für immer.

153 Sieh her auf meine Not und rette mich! Ich habe Deine Lehre nicht vergessen.

154 Zu meiner Rettung führe meine Sache! Nach Deinem Worte laß mich leben!

155 Den Frevlern ferne ist das Heil, weil sie nach Deinen Ordnungen nichts fragen.

156 Gar groß ist Dein Erbarmen, Herr. Laß mich, wie's Deine Art ist, leben!

157 Obschon mich viele drängen und verfolgen, so weiche ich doch nicht von Deinen Zeugnissen.

158 Erblick ich Treulose, streit ich mit ihnen, dieweil Dein Wort sie nicht beachten.

159 Wie gerne hab ich Deine Vorschriften! Erhalte mich nach Deiner Huld am Leben, Herr!

160 Beständigkeit ist Deines Wortes Eigenart; für immer gelten Deine so gerechten Weisungen.

161 Von Fürsten werd ich ohne Grund verfolgt; doch nur vor Deinem Worte bebt mein Herz.

162 Ich freue mich ob Deines Wortes, wie der, so reiche Beute findet.

163 Mit großem Abscheu hasse ich die Falschheit; nur Deine Lehre liebe ich.

164 Ich preise Dich des Tages siebenmal für Deine so gerechten Weisungen.

165 Die Deine Lehre lieben, ernten reichen Frieden; für sie gibt's keinen Anstoß mehr.

166 Ich harre Deines Heiles, Herr, und Deine Satzungen befolge ich.

167 Auf Deine Zeugnisse hat meine Seele acht und liebt sie über alle Maßen.

168 Ich achte Deine Vorschriften und Bräuche; all meine Wege liegen ja vor Dir.

169 Laß vor Dich kommen, Herr, mein Flehen! Nach Deinem Worte gib mir Einsicht!

170 Mein Flehen komme vor Dein Angesicht! Errette mich nach Deinem Wort!

171 Ein Loblied ström von meinen Lippen, gewöhnst Du mich an Deine Ordnungen!

172 Dein Wort besinge meine Zunge! Denn alle Deine Satzungen sind Recht.

173 Zum Beistand reiche mir die Hand! Denn Deine Vorschriften hab ich erwählt.

174 Nach Deinem Heil verlangt's mich, Herr, und Wonne ist mir Deine Lehre.

175 So möge leben meine Seele und Dich preisen, und dazu mögen mir verhelfen Deine Weisungen!

176 Wie ein verloren Schäflein irre ich umher. Such Deinen Knecht! Denn ich vergesse niemals Deine Satzungen.

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